Diskussionsforum
auto selber lacken?
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Verfasst am: 20. 06. 2010 [15:18]
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HenryFord
Themenersteller
Dabei seit: 20.06.2010
Beiträge: 3
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hi bin neu hir, und habe ein paar fragen.will mein auto selber lacken. es ist ein ford escort.habe auch schon bischen erfahrungen mit dem lackieren. will mein auto zu hause in schwartz matt lackieren. wie viel fahre brauche ich??? wie viel mattklarlack brauche ich??? wenn ich ich gefüllert habe und geschliefen, muss ich dann noch mal grundieren(der füller ist nicht durch gschliefen)??? und mitte noch ein paar tips wenn ihr welche habt. danke schon mal iom foraus |
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Verfasst am: 20. 06. 2010 [20:46]
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Astra101
Dabei seit: 26.03.2006
Beiträge: 799
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Hallo, am besten liest du das dir mal durch, ist zwar für KS-Teile aber das Prinzip bleibt das gleiche. Es wird lediglich der Porenwischfüller, die Grundierung und der HS-Füller durch die KS-Teile ersetzt. Erst wird grundiert, dann gefüllert, geschliffen, Basislack, Klarlack. So ist der Aufbau einer Lackierung. In deinem Fall Altlack anschleifen, roststellen mit EP-Grundierung besprühen und diese dann füllern und schleifen. Dann kommt der Basislack, in deinem Fall der Einschichtdecklack Matt Schwarz. Einschichtdecklack wird mit Härter noch gemischt. Ein Klarlack ist anschließend nicht mehr von Nöten somit. Gruß Daniel Hier geht's zur Kunststofflackieranleitung:
http://www.autolack21.de/forum/beitraege/know_how/step_by_step_lackieren_von_kunststoffteilen-1.html |
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Verfasst am: 20. 06. 2010 [23:22]
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HenryFord
Themenersteller
Dabei seit: 20.06.2010
Beiträge: 3
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du sachst ich brauche kein mattklarlack, aber besser ist es doch. damit der lack komplett versigelt ist oder nicht???was sind den HS und KS???sorry kenne mich nicht so gut aus.und wieviel fabe, grundierung und klarlck(wenn ich klarlack benutzen werde) ich brauche kannst du mir nicht sagen??? |
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Verfasst am: 21. 06. 2010 [22:06]
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Astra101
Dabei seit: 26.03.2006
Beiträge: 799
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Bei einem Einschichtdecklack braucht man keinen Klarlack. Der Einschichtdecklack, sprich die Farbe, wird mit einem Härter, nämlich 2:1 gemischt und ist somit Fertig nach der Lackierung. HS steht für High Solid Klarlack. KS steht für Kunststoff. Geh mal unten auf den Link bei mir, das ist wie gesagt ne Anleitung für KS. Im Prinzip das gleiche, brauchst nur andere Produkte. Hier im Shop findest du alle Produkte dafür. Wieviel du davon brauchst hängt viel vom Können ab. Von der Farbe her würde ich so 4Liter tippen. Kann dir da nix genaues sagen, da ich persönlich nur Kleinteile die aus Kunststoff bestehen lackiere. Gruß Daniel Hier geht's zur Kunststofflackieranleitung:
http://www.autolack21.de/forum/beitraege/know_how/step_by_step_lackieren_von_kunststoffteilen-1.html |
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Verfasst am: 25. 06. 2010 [13:22]
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HenryFord
Themenersteller
Dabei seit: 20.06.2010
Beiträge: 3
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sorry auch wenn die frage doof kommt, wo zu gibt es dann denn matt klaralck??? ichj habe kfz mechatroniker gehlernt und wir hatten bei uns in der firma eine haus eigene lackiererei. und der hat mal einen dachgepeckträger lackiert(schwartz matt) und hatt dann auch matt klarlack drauf gepackt. aus dem grund kenne ich das zeug auch nie. sonst hätte ich nie gewust das es so was gibt. und eine zweite frage, wenn ich gefüller habe mit welcher körnung soll ich den füller schleifen damit ich dann lacken kann???400ter ist das noch zu grob??? |
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Verfasst am: 25. 06. 2010 [14:02]
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Astra101
Dabei seit: 26.03.2006
Beiträge: 799
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Hi, den Mattlack benutz du dann wenn du einen Basislack hast. Dieser muß immer versiegelt werden mit glänzendem oder mattem Klarlack. Basislack ist spritzfertig und kann zusätzlich zum Einstellen der Spritzviskosität noch mit einer speziellen Verdünnung eingestellt werden. Wie gesagt, Einschichtdecklack braucht noch einen Härter als Zugabe. Dann ist er anschließend fertig. Bei Basislack kann mit Verdünnung wie gesagt noch eingestellt werden, bedarf aber eines Klarlacküberzuges. Der Füller wird dann geschliffen mit 600-800er naß oder mit 400er trocken, jedoch aber mit der Exzentermaschine. Ich schleife grundsätzlich nur naß den mit 800er. Gruß Daniel Hier geht's zur Kunststofflackieranleitung:
http://www.autolack21.de/forum/beitraege/know_how/step_by_step_lackieren_von_kunststoffteilen-1.html |
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Verfasst am: 02. 07. 2010 [00:25]
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Lacky
Dabei seit: 17.03.2006
Beiträge: 420
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Wenn man etwas Schwarz-Matt lackieren will, gibt es einfach zwei Varianten: - einen 1:1 mattierten schwarzen Einschichtlack, der dann wie von Astra beschrieben 2:1 mit Härter gemischt wird oder - einen (von Natur aus matten) Basislack, der dann normalerweise mit hochglänzendem HS oder MS Klarlack zum Glänzen gebracht und geschützt wird oder halt mit einem matten HS Klarlack vom Glanz her reduziert wird. Good Lack - Lacky Autolack-Shop: www.autolack21-shop.de
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Verfasst am: 04. 08. 2010 [16:36]
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Michaelz
Dabei seit: 19.04.2008
Beiträge: 72
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Also für das bessere Verständnis vielleicht nochmal was: Decklack ist immer die Witterungsbeständige letzte Lackschicht die einen Härter enthält. Das kann sowohl Klarlack sein als auch Farblack, je nach Art der Lackierung. Eine Einschichtlackierung besteht aus einem 2K-Lack, also Zwei-Komponentenlack. Dem eigentlichen Lack, Mattschwarz bei dir, und den Härter. Diese zwei Komponenten bilden den Decklack der keinen Klarlack benötigt. Eine Zweischichtlackierung besteht aus einem 1K-Baislack, also nur der Farbe selbst und etwas Verdünnung halt. Basislack ist aber nicht so Witterungsbeständig. Daher muss ein 2K-Klarlack darüber, also Klarlack mit Härter. Ich würde in deinem Fall einen schwarzen 1K-Basislack verwenden, der muss nicht matt sein. Darüber dann einen matten 2K-Klarlack. |

